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Ende? Nein!!

OMG.. es ist ja so schrecklich.. >.<

Harry Potter hat nun ein Ende und ich bin so betrübt.. :'(
Ich mochte die Geschichte wirklich und zu wissen, dass nächstes Jahr kein Band mehr erscheint... ist irgendwie beängstigend.. >.< Und manche Stellen waren ja wirklich schrecklich traurig, aber auch so verdammt zum wegrollen... Tatsache: JKR ist besser geworden, viel besser in Schrift und Stil. Und verdammt, die Lady gehört zu den Plot-Konstruktoren, ich liebe es... ich mach das auch gern. Den Epilog, also die 19 Jahre später fand ich etwas gewöhnungsbedürftig.. da kamen mir nicht genug Informationen rüber.. aber das ist (wie ich noch oft sagen werde) Geschmackssache... ^^
Ich würde sowieso lieber noch ein paar Bänder um den guten harry sehen, und wenn das nicht gehen soll, dann eben von anderen jungen Hexen und Zauberern, aber in eben jener Welt, die ich so lieb gewonnen habe.. und so ein kleiner Crossover zu Harry ist doch immer sehr anziehend. Ich hab sowas schon oft genug gemacht... *lach*

Aber ich bin schon heilfroh, dass ich immer einen großen Bogen um die ganzen Spoiler gemacht habe.. sonst wäre es ziemlich langweilig geworden.. ich wurde immerzu von neuen Fakten überrascht von plötzlichen Handlungen.. und vor allem plötzliche Todesfälle... ^^; Himmel.. zu meiner eigenen Schande muss ich gestehen, dass mich ein Spoiler doch getroffen hatte.. der Tod der Person hat mich dann nicht mehr ganz vom Hocker gerissen, aber weil sie immer so unvorbereitet geschehen sind, war es doch ein Ringen mit sich selbst. Mich wundert das sowieso... Diese plötzlichen Tode, als ob der Autor sie selbst gern schnell hinter sich haben möchte.. es gab nur ein paar Todesfälle in den ganzen sieben Bänden, die ausführlich beschrieben wurde, d. h. in mehr als drei Zeilen abgehandelt wurden. Sirius fiel durch einen Vorhang.. ich hab nicht mal kapiert, dass er gestorben ist... ^^; war auch schon etwas her, hab ich vielleicht nicht so mitgekriegt, aber das war so ein 'Schwups-und-weg'-Tod. Wie im echten Leben... *lach*

 

Einige meiner Freunde wollen ja nicht verstehen, warum ich HP mag, aber ich finde es wirklich gelungen... nicht nur, weil ich Zauberei vernarrt bin und es auch sehr spannend fand... nein, es war wirklich gut. Ich mag nun mal diese Geschichte, die 'normal' geschrieben wurde, ohne all diese Fremdwörter und grundlos erzwungenen Vokabulare. Ohne Frage, mir gefallen auch viele Geschichten, in denen Fremdwörter usw ein fester Bestandteil der Geschichte sind, aber ich bin mal ehrlich: ich musste ständig das Wörterbuch hervorholen und das hat mich ziemlich gestört. Natürlich wissen einige Autoren diesen Umstand mit Witz und Charme zu umgehen, in dem sie den Leser dann durch Spannung und Story an sich binden. Aber es gibt Bücher, die einen nicht erheitern können, die man nach wenigen Zeilen schon gerne weglegen will und die man lieber für sich selbst behält. Nicht etwa, weil man diesen Schatz aus Selbstsucht bei sich behalten will, sondern weil man anderen nichts zumuten will (wobei, ich habe Freunde, die ein durchaus gutes Vokabular besitzen, aber das ist etwas anderes. Liebe Freunde, wenn ich also gemein zu euch sein will, dann mache ich euch eine Buchempfehlung, also fragt mich, wenn ihr eine Empfehlung wollt, aber wartet nicht drauf, bis ich es von allein mache)

Sachbücher mag ich gar nicht. Sie sind für mich nicht lehrreicher, als wenn ich ins Internet schaue oder mir eine Dokumentation ansehe. Ich benutze ein Sachbuch einzig dann, wenn ich mir 'hübsche Bilder' ansehen möchte oder dazu gezwungen bin mein Wissen zu erweitern (also dann, wenn ich einen Vortrag halten muss oder eine Jahresarbeit abliefern muss oder wenn ich für einen meiner Geschichten recherchieren muss)... und die einzigen Sachbücher, die mir so vertraut sind, wie meine Romane, sind der Duden und das Englischwörterbuch.

Oh Gott, ja.. das Fachbuch, ich hasse es. Die, die mir mal geschenkt worden sind, verstauben bei mir und modern in irgendwelchen Schränken vor sich hin und haben schon lange nicht mehr das Tageslicht erblickt...
Natürlich liegt es auch an mir, weil ich zu faul bin, um mich auf so eine Weise weiterzubilden, aber hey.. jedem das seine, ich bin mir sicher, dass ich eines Tages etwas mit ihnen anfangen kann, zum Beispiel dann, wenn ich kurz vor den Prüfungen stehe... auf der UNI... sollte ich soweit kommen *lach*

 

Na ja.. ansonsten.. Litereatur hat eben so ihre Eigenheiten und ich fange sie eher an zu hassen, als zu lieben, denn das, was wir in der Schule meistern gefällt mir nicht. Es kommt mir verdammt trocken vor, dann diese erzwungenen Texte, die man lesen soll.. wozu? >.<
Da kommt es einen manchmal vor, als ob man sich die Crème de la crème des schlechten Geschmacks rausgesucht hätte.
Uns wurden manchmal Texte zugemutet, bei denen ich mir dachte, dass selbst Sokrates wohl freiwillig das Gift getrunken hatte. Ok, ich übertreibe... aber trotzdem.. diese Texte sind so dermaßen langweilig schlecht.. ich weiß wieder warum ich nicht Germanistik studieren sollte. Stimmt, es ist ja auch wieder Geschmackssache.. aber es ist so langweilig etwas zu folgen, das schon Jahr für Jahr weitergereicht wird. Und man kommt irgendwann zu einem Fazit: Es ist langweilig. Es ist aus der Mode...(nein, die neuzeitlichen Werke sind auch nicht alle besser, aber sie passen in das heutige, kleinkarierte Hirn..)

Und wozu sollte man eine Kritik kritisieren? Hat das denn überhaupt noch einen Sinn? Ich sitze also da und kritisiere die Kritiken anderer Leute, denen es (nach eigener Aussage einer Kritik über Kritiken, die wir gerade kritisieren) sowieso am Allerwertesten vorbei geht.
Bitte? Danke...

Interpretation ist ja noch ganz gut. Obwohl ich nicht glauben kann, dass jeder Autor sich das genau so vorstellt, wie manche es gern interpretieren wollen. Schließlich könnte ich auch das Blaue vom Himmel erdichten.. aber wenn ich Autor wäre.. ich würde schreiben, was ich fühle, was ich denke und was ich einfach auf Papier fassen will, damit es mir niemals verloren gehen wird. Ich rechne mir doch niemals aus, was jedes kleine Detail in einer meiner Geschichten und Gedichte für Folgen und Konsequenzen haben könnte.. ich glaube, manche Herren und Damen würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie hören, was man alles in ihre Werke interpretieren. *lach*
Darum sage ich nur eins:

Ein Gentlemen genießt und schweigt.

8.12.07 23:14
 


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